Getestet: Handy 2 Testbericht
Der Handy 2 kommt mit einer klaren Botschaft: Er ist immer noch extrem kraftvoll, fühlt sich jetzt aber endlich viel komfortabler an. Er läuft mit Akku, ist leichter vorzubereiten, einfacher zu reinigen, leiser als frühere Handy-Modelle und insgesamt deutlich hochwertiger.
Perfekt ist er nicht – und wir tun auch nicht so. Aber wenn du einen hochwertigen automatischen Masturbator für Männer mit echter Power suchst, ist Der Handy 2 aktuell eines der spannendsten Geräte in dieser Kategorie.
Wir zeigen dir, was uns begeistert hat, was noch besser sein könnte und für wen dieses Toy wirklich gemacht ist.
Erster Eindruck: Hochwertige Verpackung und die wichtigsten Zubehörteile
Der Handy 2 kommt in einer Verpackung, die sauber, edel und hochwertig wirkt. Schon beim Auspacken merkt man: Das ist kein billiges Gadget, sondern ein echtes Premium-Toy für Männer.
Im Karton findest du das Handy 2 Gerät, einen gerippten Silikon-Sleeve, einen Adapter zum Befestigen des Sleeves am Gerät und ein Ladekabel.
Die Zubehörliste ist nicht riesig, aber das Wichtigste ist dabei. Was fehlt, ist ein Aufbewahrungsbeutel. Den kannst du zwar separat kaufen, aber in dieser Preisklasse hätten wir ihn gern direkt im Lieferumfang gesehen. Kein Drama, aber ein Detail, das das Paket noch runder gemacht hätte.
Das größte Upgrade: Der Handy 2 läuft endlich mit Akku
Das wichtigste Upgrade ist simpel: Der Handy 2 hat einen eingebauten Akku. Klingt selbstverständlich für ein modernes Premium-Sextoy, aber in dieser Produktreihe macht das einen riesigen Unterschied. Frühere Handy-Modelle brauchten immer ein Kabel beim Benutzen – das hat Spontaneität gekillt. Du musstest an Steckdose, Kabel, Position und Aufbau denken, bevor du dich wirklich entspannen konntest.
Mit dem Handy 2 läuft das alles viel entspannter. Du nimmst ihn, befestigst den Sleeve, schaltest ein – und kannst direkt loslegen.
Gerade bei einem Toy, das du spontan nutzen willst, macht das einen riesigen Unterschied. Es fühlt sich weniger nach Technik-Aufbau und mehr nach echtem Spielzeug an.

Akkulaufzeit, USB-C-Ladung und ein kleiner Nervfaktor
Der Handy 2 nutzt einen 2.000 mAh Li-Ion-Akku. In der Standardversion reicht das für ca. 60 Minuten Nutzung – für die meisten Sessions mehr als genug.
Geladen wird per USB-C, wie man es von einem modernen Premium-Toy erwartet. Mit passendem PD-Ladegerät geht das auch recht flott. Ein Ladeadapter ist nicht dabei, du musst also deinen eigenen verwenden.
Ein nerviges Detail: Die Ladeanzeige könnte klarer sein. Es gibt keine einfache LED, die den Ladestatus deutlich zeigt, und das Dot-Matrix-Display liefert auch nicht automatisch viele Infos.
Um den Akkustand beim Laden zu checken, musst du den Power-Button drücken und das Gerät dann wieder ausschalten. Danach erscheint der Akkustand für ein paar Sekunden.
Das funktioniert, wirkt aber etwas umständlich – gerade weil der Rest des Geräts so durchdacht ist. Hoffentlich lässt sich das per Software-Update noch verbessern.
Power und Leistung: Ja, er ist richtig stark
Der Handy 2 ist kraftvoll. Sehr kraftvoll. Dafür brauchst du kein Datenblatt – das merkst du sofort. Der Motor sorgt für schnelle, direkte und kontrollierte Stöße, mit genug Power für fast jeden, der einen automatischen Masturbator sucht.
Schon die Standardversion ist für den Alltag mehr als stark genug. Es gibt auch eine PRO-Version mit noch mehr Leistung und robusterem Innenleben, aber für die meisten reicht der normale Handy 2 völlig aus.
Entscheidend ist nicht nur die Kraft, sondern wie sie sich anfühlt. Die alten Handy-Modelle waren schon für Power bekannt, aber der Handy 2 wirkt geschmeidiger und raffinierter. Die Performance ist immer noch selbstbewusst mechanisch, aber viel mehr Schlafzimmer-tauglich und weniger grob.
Stärker, geschmeidiger und leiser
Eine der besten Überraschungen ist der Geräuschpegel. Der Handy 2 ist deutlich leiser als die Vorgänger. Klar, es ist immer noch ein motorisierter Stroker – ganz leise ist er nicht. Ein kleiner Vibrator ist meist leiser, aber das ist kein fairer Vergleich, weil der Handy 2 ganz anders arbeitet.
Für die Power und Bewegung, die er liefert, ist das Geräusch jetzt viel angenehmer. Es wirkt weniger aggressiv und ist im Schlafzimmer deutlich angenehmer zu nutzen.
Hier merkt man, dass der Handy 2 ein erwachseneres Produkt geworden ist. Die Leistung ist geblieben, aber das Gesamtpaket wirkt viel ausgereifter.
Bedienung und Display: praktisch, stylisch, fast perfekt
Die Steuerung läuft über ein bekanntes Steuerkreuz, dazu gibt es einen Power-Button und eine eigene Modus-Taste. Mit der Modus-Taste wechselst du zwischen klassischer Auf-und-ab-Bewegung und den eingebauten Programmen. Diese nutzen teils zufällige Muster für mehr Abwechslung.
Die Tasten haben einen satten, sicheren Klick – das ist gut. Einziger Nachteil: Die Richtungstasten fühlen sich sehr ähnlich an. Im Dunkeln ist es schwer, die Richtung zu ertasten, ohne hinzusehen.
Das Dot-Matrix-LED-Display ist ein echtes Upgrade. Es sieht modern aus, gibt dem Gerät mehr Persönlichkeit und macht die aktuelle Einstellung leichter verständlich. Die Helligkeit ist auch top, also sollte die Sichtbarkeit kein Problem sein.
Kleines Detail, aber dadurch wirkt der Handy 2 viel hochwertiger als Geräte mit nur simplen Lämpchen.
Sleeve-Befestigung und Reinigung: viel einfacher als früher
Auch die Sleeve-Befestigung wurde verbessert. Das Grundprinzip ist noch ein Riemensystem, aber der Handy 2 nutzt jetzt auch eine magnetische Basis. So kannst du den Silikon-Sleeve mit einem Handgriff vom Gerät abnehmen.
Das ist ein wirklich sinnvolles Upgrade. Der Aufbau geht schneller und die Reinigung nach dem Gebrauch ist viel unkomplizierter.
Das ist wichtiger, als es klingt. Wenn ein Toy nervig vorzubereiten oder zu reinigen ist, nutzt du es seltener. Der Handy 2 nimmt da viel Frust raus.
Der mitgelieferte, gerippte Silikon-Sleeve fühlt sich gut an und sorgt für angenehme Stimulation. Du kannst später auch das breite Handy-Sortiment ausprobieren, wenn du andere Sleeves, Zubehör oder kompatible Optionen testen möchtest.
Diese Flexibilität ist ein echter Pluspunkt. Du bist nicht für immer auf ein Gefühl festgelegt.
Das Erlebnis: intensiv, direkt und überzeugend
Im Einsatz fühlt sich der Handy 2 kraftvoll an – so wie es viele Masturbatoren für Männer einfach nicht schaffen.
Die Bewegung ist schnell, kontrolliert und fokussiert. Das ist ein ganz anderes Gefühl als ein einfacher manueller Sleeve oder ein Vibrator. Hier gibt es keine sanfte Hintergrundstimulation, sondern direkte Stöße – und wenn du die Intensität erhöhst, macht das Gerät sofort ernst.
Die Power gibt dir auch Spielraum: Du kannst langsam und teasing starten oder das Tempo für ein viel intensiveres Erlebnis hochdrehen.
Das ist einer der Gründe, warum der Handy 2 so gut funktioniert. Es geht nicht nur um rohe Kraft, sondern um Kontrolle – vom spielerischen Aufbau bis zur vollen Intensität.
Offline-Modi: endlich auch ohne Online-Inhalte sinnvoll nutzbar
Eine der besten Neuerungen: Der Handy 2 ist auch ohne Online-Inhalte spannend.
Jetzt gibt es Offline-Programme, die abwechslungsreiche Bewegungen bieten – ganz ohne Video-Sync oder Extra-Setup. Das sind keine überkomplizierten „Smart Pleasure“-Gimmicks, sondern einfach durchdachte Bewegungsmuster, bei denen wirklich jemand überlegt hat, was beim Benutzen Spaß macht.
Der teils zufällige Rhythmus macht das Erlebnis weniger vorhersehbar als ein simples, gleichmäßiges Stoßen. Es kann langsamer werden, Spannung aufbauen, necken – und dann wieder Gas geben.
Für alle, die den Handy 2 auch mal ohne Video-Plattform nutzen wollen, ist das ein riesiger Fortschritt.
Online-Features und Video-Sync: spannend, aber nicht perfekt
Am einzigartigsten ist der Handy 2 aber immer noch mit den Online-Features. Die Idee: Das Gerät synchronisiert seine Bewegungen mit kompatiblen Videos und sorgt so für ein interaktiveres Erlebnis. Wenn das klappt, hebt sich der Handy 2 klar von anderen Masturbatoren ab.
Im Test lief das Setup reibungslos: WLAN-Verbindung, Einrichtung, App-Nutzung und Firmware-Update waren problemlos. Es gab keine technischen Probleme, das Gerät verhielt sich wie ein modernes Connected-Toy.
Das ist wichtig, denn vernetzte Sextoys können manchmal wie ein Technikrätsel wirken, bevor der Spaß beginnt. Der Handy 2 macht die Basics deutlich besser.
Das Problem liegt nicht an der Hardware oder Verbindung. Der Schwachpunkt ist eher das Content-Erlebnis drumherum.

Das fehlende Puzzlestück: bessere, dedizierte Inhalte
Die Hardware vom Handy 2 ist top, aber bei den Inhalten merkt man, dass noch nicht alles aufgeholt hat.
Es gibt Plattformen und Bibliotheken, die Handy-kompatible Video-Synchronisation bieten. Wer sich mit Online-Inhalten auskennt, findet passende Optionen. Manche Dienste synchronisieren Bewegungsmuster zu Videos, teils kannst du auch lokale Dateien nutzen.
Für ein Premium-Gerät könnte das Content-Erlebnis „out of the box“ aber noch viel besser sein.
Was fehlt, ist eine einfache, hochwertige und dedizierte Videobibliothek, die klar auf das Handy-Erlebnis zugeschnitten ist. Kuratiert, leicht zu verbinden, werbefrei und sofort nutzbar – ohne langes Suchen oder Herumprobieren.
Im Idealfall würdest du einfach einen Account anlegen oder dich einloggen, eine kompatible Bibliothek öffnen und das Gerät verbindet sich ohne Extra-Schritte.
Im Moment fühlt sich die Hardware hochwertiger an als die Content-Reise drumherum.
Das macht das Produkt nicht kaputt – vor allem, wenn du mit ein bisschen Setup klarkommst. Aber es bedeutet, dass der Handy 2 noch nicht ganz so mühelos ist, wie er sein könnte. Das Gerät selbst ist top, aber das Drumherum kann noch wachsen.
Der größte Nachteil: Er ist schwer
Kommen wir zum anderen klaren Minuspunkt: Der Handy 2 ist schwer. Mit rund 805 Gramm ist das kein kleines Toy, das du stundenlang locker in der Hand hältst. Der eingebaute Akku bringt natürlich Gewicht mit, das überrascht nicht – aber das Gerät liegt definitiv massiv in der Hand.
Es gibt einen Standard-Anschluss für kompatible Halterungen, Saugfüße oder Tisch-Setups, was helfen kann. Realistisch werden die meisten ihn aber meist in der Hand nutzen.
Da fällt das Gewicht dann auf. Nach ein paar Minuten kann das Halten anstrengend werden – vor allem, weil das Gerät mit echter Kraft arbeitet. Du musst es stabil halten, also sind Hand und Handgelenk gefordert.
Auch beim Abstützen am Körper gibt es Komfort-Probleme: Das Gehäuse ist hart und durch Gewicht und Bewegung kann es unangenehm drücken. Eine weichere Kontaktfläche oder Polsterung wäre hier sinnvoll.
Das ruiniert das Erlebnis nicht, ist aber gut zu wissen, bevor du kaufst. Der Handy 2 ist kraftvoll und hochwertig, aber kein Leichtgewicht.
Für wen ist der Handy 2 am besten geeignet?
Der Handy 2 ist ideal, wenn du einen hochwertigen, automatischen Masturbator für Männer mit echter Power, robuster Verarbeitung und interaktiven Features suchst.
Besonders gut passt er zu dir, wenn:
- du etwas viel Stärkeres als einen normalen Sleeve willst
- du auf (halb-)freihändige Stimulation stehst
- du ein Toy willst, das offline und mit synchronisierten Online-Inhalten funktioniert
- dir Leistung wichtiger ist als Kompaktheit
- du dich mit einem Gerät wohlfühlst, das wie ein echtes Intim-Tech-Gadget wirkt
Nicht die beste Wahl ist er, wenn du etwas ultraleichtes, sehr kleines oder komplett leises suchst. Und denk daran: Die Online-Erfahrung braucht vielleicht etwas Ausprobieren, bis du dein Lieblings-Setup gefunden hast.
Handy 2 Test: Lohnt sich der Kauf?
Ja, der Handy 2 lohnt sich, wenn du einen hochwertigen Masturbator für Männer mit echter Performance suchst.
Der Sprung nach vorn ist riesig: Das Akkudesign macht ihn viel praktischer, der Motor ist extrem stark, der Geräuschpegel ist besser, das Display nützlicher, die Sleeve-Befestigung einfacher und die Offline-Programme machen endlich auch ohne Video-Sync Spaß.
Perfekt ist er nicht: Der fehlende Aufbewahrungsbeutel nervt, die Ladeanzeige sollte klarer sein, das Gerät ist schwer und das Content-Ökosystem braucht noch eine rundere, einsteigerfreundlichere Lösung.
Aber trotz dieser Kritikpunkte ist der Handy 2 aktuell eine der stärksten Optionen im Premium-Masturbator-Bereich. Die Hardware ist schon fast perfekt. Wenn das Content-Erlebnis so rund wird wie das Gerät selbst, wird der Handy 2 kaum zu schlagen sein.
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