Doggy Stellung Guide: Techniken, Tipps & Geheimnisse für maximalen Genuss
Fast 30 % aller Paare weltweit nennen die doggy Stellung als ihre Lieblingsposition – doch die meisten entdecken nie ihr volles Potenzial. Entdecke Techniken, Variationen und Experten-Tipps, mit denen diese klassische Stellung von „ganz nett“ zu absolut atemberaubend wird.
Ob du neugierig darauf bist, mal etwas völlig Neues auszuprobieren oder einfach deine intimen Erfahrungen aufpeppen willst – die doggy Stellung bleibt eine der beliebtesten und vielseitigsten Sexstellungen für Paare auf der ganzen Welt. In diesem umfangreichen Guide erfährst du alles, was du über diese klassische Rear-Entry-Position wissen musst, angefangen bei grundlegenden Techniken bis zu spannenden Variationen und echten Profitipps, damit ihr beide maximales Vergnügen und Komfort erlebt.
Was ist die doggy Sexstellung?
Die doggy Stellung ist eine Rear-Entry-Position, bei der die empfangende Person sich normalerweise auf alle Viere begibt, während die penetrierende Person von hinten eindringt. Diese Stellung ermöglicht eine besonders tiefe Penetration und bietet einzigartige Stimulationswinkel, die viele Paare als extrem befriedigend empfinden.
Im klassischen Aufbau kniet die empfangende Person auf Händen und Knien. Doch diese Stellung ist unglaublich vielseitig: Du kannst sie komplett an deinen Komfort, deine körperlichen Möglichkeiten und deine Wünsche anpassen. Von stehenden Varianten bis hin zum flachen Liegen – die doggy Stellung passt sich praktisch jeder Vorliebe oder Situation an.
Warum ist die doggy Stellung so beliebt?
Aktuelle Umfragen zeigen immer wieder, dass die doggy Stellung weltweit zu den Top 3 der beliebtesten Sexstellungen gehört. Fast 30 % aller Erwachsenen geben sie als ihre Lieblingsposition an. Doch was macht diese Stellung so universell attraktiv?
- Tiefe Penetration: Dieser Winkel ermöglicht eine tiefere Penetration, was empfindliche Bereiche wie den G-Punkt oder die Prostata effektiver stimuliert als viele andere Stellungen.
- Optischer Reiz: Der Anblick von hinten kann für den aktiven Partner extrem erregend sein und bringt ein zusätzliches Maß an Spannung ins Spiel.
- Freie Hände für Stimulation: Beide Partner haben die Hände frei, um sich selbst oder einander zu berühren, sei es für klitorale Stimulation oder andere luststeigernde Möglichkeiten.
- Vielseitigkeit: Diese Stellung eignet sich hervorragend für vaginale oder anale Penetration und lässt sich mit Sexspielzeug, Strap-Ons oder anderen Accessoires kombinieren.
- Physischer Komfort: Für Menschen mit bestimmten Rückenproblemen oder Bewegungseinschränkungen kann die doggy Stellung angenehmer sein als Face-to-Face-Positionen.
- Weniger Druck: Manche fühlen sich ohne direkten Augenkontakt entspannter und können sich dadurch besser auf die körperlichen Empfindungen konzentrieren.
So funktioniert die doggy Stellung: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Mit der doggy Stellung loszulegen ist unkompliziert, aber ein wenig Zeit für Vorbereitung sorgt dafür, dass ihr beide das Beste herausholt. Hier findest du die wichtigsten Schritte, damit beide Partner genießen können:
Schritt 1: Für Komfort sorgen
Bevor es losgeht, schaffe die optimale Umgebung. Wähle eine bequeme Unterlage, zum Beispiel ein Bett oder einen gut gepolsterten Bereich. Wenn die empfangende Person empfindliche Knie hat, lege ein Kissen darunter, um für zusätzlichen Komfort zu sorgen. Mehrere Kissen in Reichweite zu haben hilft, um Winkel und Unterstützung nach Bedarf anzupassen.
Da diese Position eine tiefere Penetration ermöglicht, ist ausreichende Erregung und Gleitmittel besonders wichtig. Widmet euch mindestens 15–20 Minuten dem Vorspiel und konzentriert euch darauf, was euch beide wirklich anmacht. Ihr könnt Vorspiel-Accessoires benutzen, wenn ihr möchtet. Diese Vorbereitungszeit sorgt dafür, dass die empfangende Person vollständig bereit ist, und reduziert mögliche Unannehmlichkeiten.
Schritt 2: Die Grundposition
- Ausgangsposition: Die empfangende Person geht auf alle Viere, stützt sich auf Hände und Knie. Sie kann ihren Rücken gerade halten oder durchbiegen – je nachdem, was sich besser und angenehmer anfühlt.
- Position des Partners: Die penetrierende Person kniet dahinter, richtet ihre Hüften auf den Partner aus. Höhenunterschiede lassen sich durch Kissen oder veränderte Kniepositionen ausgleichen.
- Den Winkel finden: Die empfangende Person kann den Rücken stärker durchbiegen oder entspannen, um den Winkel der Penetration zu verändern. Schon kleine Anpassungen sorgen für große Unterschiede beim Gefühl und Komfort.
- Kommunikation: Sprecht währenddessen offen miteinander. Sag deinem Partner, was sich gut anfühlt und was nicht. Passt Tiefe, Geschwindigkeit und Winkel nach euren Vorlieben und Rückmeldungen an.
- Halt und Unterstützung: Die penetrierende Person kann sanft die Hüften oder das Becken des Partners greifen, um für Stabilität und Rhythmus zu sorgen – aber der Griff sollte immer unterstützend und nicht einengend sein.

Doggy Stellung: Spannende Variationen zum Ausprobieren
Eines der großartigsten Dinge an der doggy Stellung ist ihre Vielseitigkeit. Die folgenden Variationen sorgen für unterschiedliche Empfindungen, Komfortlevel und Intensität – so bleibt euer Liebesleben aufregend, und jeder findet die ideale Version für sich:
1. Flatiron
Bei dieser Variante liegt die empfangende Person komplett flach auf dem Bauch, die Beine zusammen oder leicht geöffnet. Das Ergebnis: engere Empfindungen und langsamere, kontrollierte Bewegungen. Ein Kissen unter dem Becken hilft, den Winkel anzupassen und die Penetration angenehmer zu machen.
2. Stehende doggy Stellung
Perfekt für spontane Momente: Die empfangende Person steht und beugt sich nach vorne, stützt sich vielleicht an einer Arbeitsfläche, Wand oder einem Möbelstück ab. Die penetrierende Person steht hinter ihr. Diese Variante eignet sich besonders gut für die Dusche oder stabile Oberflächen – und die Höhe lässt sich ganz einfach durch das Beugen anpassen.
3. Downward Dog
Für besonders Bewegliche und Experimentierfreudige: Diese Variation erinnert an die Yoga-Position. Die empfangende Person startet auf allen Vieren, streckt dann die Beine und bleibt mit den Händen am Boden – das ergibt ein umgekehrtes V. Das sorgt für extra tiefe Penetration und gibt der penetrierenden Person perfekten Zugang.
4. Lazy Doggy
Wenig Energie, aber viel Lust? Bei dieser faulen Variante liegt die empfangende Person flach auf dem Bauch, die Hüften leicht erhöht (nutze ein Kissen!). Die penetrierende Person legt sich obenauf und dringt von hinten ein. Diese intime Variation braucht weniger Anstrengung, bleibt aber intensiv.
5. Über Möbel
Möbel bringen Abwechslung und Stabilität. Die empfangende Person beugt sich über die Kante eines Betts, Sofas oder stabilen Tisches, während die penetrierende Person dahinter steht. Das Möbelstück bietet Halt und ihr könnt eure Stellungen und Winkel optimal anpassen.
6. Seitlicher Einstieg
Hier vereint sich die Tiefe der doggy Stellung mit der Nähe des Löffelchens: Beide liegen seitlich, die empfangende Person zieht die Beine leicht an. Die penetrierende Person dringt von hinten ein, während ihr entspannt nebeneinander liegt. Perfekt für langsamere, intime Momente – etwa am Morgen oder wenn ihr das Gefühl von Nähe erhalten wollt.
Tipps für maximalen Genuss bei der doggy Stellung
Hochwertiges Gleitgel verwenden
Auch wenn schon genug natürliche Feuchtigkeit da ist, sorgt ein gutes Gleitgel für noch mehr Komfort und Lust. Wasserbasiertes Gleitgel eignet sich für fast alle Situationen und ist mit Kondomen sowie Sexspielzeugen kompatibel. Für längere Sessions ist ein silikonbasiertes Anal-Gleitgel optimal, da es besonders lange gleitet. Haltet Gleitgel immer griffbereit, damit ihr nachlegen könnt, ohne das Vergnügen zu unterbrechen.
Mit Winkeln und Bewegungen experimentieren
Schon kleine Veränderungen im Winkel sorgen für ganz neue Empfindungen. Die empfangende Person kann den Rücken durchbiegen oder entspannen, die Knie weiter öffnen oder schließen, das Gewicht leicht nach vorne oder hinten verlagern – jedes Detail stimuliert andere Zonen. Testet in aller Ruhe aus, was euch beiden am besten gefällt!
Klitorale Stimulation ergänzen
Die doggy Stellung bietet perfekte Möglichkeiten für zusätzliche klitorale Stimulation. Die empfangende Person kann sich selbst zwischen den Beinen berühren oder der aktive Partner kann von hinten umgreifen und verwöhnen. Noch mehr Abwechslung bringen Klitorisvibratoren, die speziell dafür entwickelt wurden, während des Verkehrs eingesetzt zu werden. Viele Paare erleben durch die Kombination von innerer und äußerer Stimulation besonders intensive Orgasmen.
Unterstützende Hilfsmittel nutzen
Kissen, Keile oder spezielle Sexmöbel machen die doggy Stellung viel komfortabler. Ein Keilkissen unter dem Becken der empfangenden Person hebt diese auf die perfekte Höhe und schont Arme und Knie. Gewöhnliche Kissen funktionieren auch, aber speziell designte Sexmöbel bieten maximalen Halt und präzise Anpassbarkeit.
Sexspielzeug ausprobieren
Die doggy Stellung eignet sich ideal für verschiedene Sexspielzeuge. Vibrierende Penisringe sorgen für neue Empfindungen bei beiden Partnern. Wand-Vibratoren bieten intensive Stimulation der Klitoris. Wer auf Analplay steht, kann in dieser Position Buttplugs oder andere Analtoys perfekt einsetzen. Strap-Ons sind in der doggy Stellung ebenfalls besonders aufregend und machen das Erlebnis für alle Paare spannend.
Kommunikation nicht vergessen
Auch wenn die doggy Stellung keinen Augenkontakt ermöglicht, heißt das nicht, dass die Verbindung fehlt! Sprecht während des Liebesspiels offen miteinander: Gebt euch Feedback, fragt nach Wünschen und checkt regelmäßig, ob beide sich wohlfühlen. Viele Paare stellen einen Spiegel so auf, dass sie sich beim Sex trotzdem sehen und Blickkontakt halten können.
Fesselspiele & Rollenspiele einbauen
Für Paare, die Spaß an Dominanz und Unterwerfung haben, eignet sich die doggy Stellung perfekt. Weiche Fesseln, Augenbinden oder sanfte Klatsch-Accessoires bringen zusätzlichen Nervenkitzel ins Spiel. Wichtig: Setzt vorher klare Grenzen und ein Safeword!
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Häufige Probleme und Lösungen bei der doggy Stellung
Unbequemlichkeit und wie du sie löst
Wenn sich die doggy Stellung unangenehm anfühlt, kann das viele Ursachen haben. Die tiefe Penetration ist manchmal zu intensiv – dann sollte die empfangende Person die eigene Position verändern oder die penetrierende Person weniger tief eindringen. Knieprobleme sind auf harten Unterlagen häufig, deshalb gilt: Immer gut abpolstern! Falls der Winkel nicht passt, probiert verschiedene Varianten aus oder benutzt Kissen, um Höhe und Neigung anzupassen.
Schmerzen dürfen nie ignoriert werden. Wenn etwas wehtut, stoppt sofort und schaut gemeinsam, was ihr verändern könnt. Oft reicht mehr Vorspiel, zusätzliches Gleitgel oder ein neuer Winkel. Und: Nicht jede Stellung funktioniert für jeden Körper – das ist vollkommen normal!
Mehr Intimität bei der doggy Stellung?
Manche Paare haben das Gefühl, dass die doggy Stellung weniger innig ist, weil direkter Blickkontakt fehlt. Aber Intimität hat viele Facetten. Die penetrierende Person kann sich nach vorne beugen, den Rücken oder die Schultern der empfangenden Person küssen, die Arme um sie legen oder sie sanft streicheln.
Gerade in dieser Position wird verbale Kommunikation noch wichtiger. Sag deinem Partner, wie gut er oder sie sich anfühlt, wie sehr du das Erlebnis genießt oder wie attraktiv der Anblick von hinten ist. Solche Worte sorgen für emotionale Nähe, auch wenn ihr euch nicht in die Augen schaut.
Ausdauer und Ermüdung
Die doggy Stellung kann mit der Zeit anstrengend werden – für die Arme der empfangenden und die Oberschenkel der penetrierenden Person. Macht zwischendurch ruhig Pausen, wechselt zu entspannteren Varianten wie Flatiron oder Lazy Doggy oder wechselt auch komplett die Stellung. Es gibt keine Regel, die sagt, ihr müsst die ganze Zeit so weitermachen!
Sicherheit und Komfort bei der doggy Stellung
Körperliche Sicherheit
Tiefe Penetration verlangt nach ausreichender Erregung und Vorbereitung. Stürmt nicht kopfüber los, sondern nehmt euch Zeit fürs Vorspiel und nutzt viel Gleitgel. Wenn währenddessen Schmerzen auftreten, sofort anhalten und gemeinsam nach einer Lösung suchen – etwa den Winkel anpassen, mehr Gleitmittel verwenden oder eine andere Variation wählen.
Wer gesundheitliche Einschränkungen wie Rücken- oder Knieprobleme hat, kann mit einer Ärztin oder einem Arzt absprechen, welche Varianten sich eignen. Meist helfen schon kleine Veränderungen oder Hilfsmittel, damit die doggy Stellung auch bei besonderen körperlichen Voraussetzungen angenehm bleibt.
Emotionale Sicherheit
In jeder intimen Begegnung ist es wichtig, dass sich alle Beteiligten wohl und respektiert fühlen. Wenn dich die doggy Stellung gar nicht anspricht, sag das offen. Wenn du Lust hast, es aber noch nie ausprobiert hast oder unsicher bist, rede vorab mit deinem Partner über deine Wünsche und Bedenken – und vereinbart, jederzeit zu stoppen, falls sich jemand unwohl fühlt.
Manche fühlen sich in dieser Position, weil sie so „entblößend“ wirkt, zunächst nicht ganz wohl mit dem eigenen Körper. Aber denk dran: Dein Partner hat dich bewusst gewählt und findet dich attraktiv! Wenn du dich anfangs noch unwohl fühlst, starte lieber mit weniger exponierten Varianten wie dem seitlichen Einstieg oder mit (teilweise) angezogener Kleidung und steigere dich langsam.
Verhütung und Schutz
Benutzt immer den für euch passenden Schutz! Kondome sind unerlässlich, um sexuell übertragbare Krankheiten und ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Besonders wichtig: Beim Wechsel von Anal- zu Vaginalverkehr das Kondom wechseln, um keine Bakterien zu übertragen.
Häufige Fragen zur doggy Stellung
Ist die doggy Stellung für alle Paare geeignet?
Die doggy Stellung passt zu den meisten Paaren, aber natürlich sind die Vorlieben und körperlichen Voraussetzungen unterschiedlich. Das Beste: Diese Position ist unglaublich flexibel – mit den vielen Varianten findet fast jeder ein Setup, das zu ihm passt. Wer Rücken- oder Knieprobleme oder Bewegungseinschränkungen hat, probiert am besten modifizierte doggy Stellungen oder andere Sexpositionen aus – alles absolut okay und normal!
Wie kann ich die doggy Stellung weniger anstrengend machen?
Nutzt unterstützende Hilfsmittel wie Kissen oder spezielle Keilkissen, um die Belastung für Arme und Knie zu verringern. Wechsele auf weniger fordernde Varianten wie Flatiron oder Lazy Doggy, bei denen beide Partner liegen können. Die empfangende Person kann sich statt auf die Hände auf die Unterarme stützen oder sich an Möbelstücken abstützen. Und: Pausen einlegen oder die Stellung wechseln ist immer erlaubt!
Warum fühlt sich die doggy Stellung manchmal zu intensiv an?
Die besondere Stellung ermöglicht besonders tiefe Penetration – das kann sehr intensiv oder manchmal zu viel sein. Die empfangende Person kann die Hüftposition anpassen oder der Partner achtet auf weniger tiefe Stöße. Mehr und längeres Vorspiel bereitet den Körper besser vor, reichlich Gleitgel reduziert Reibung und macht das Erlebnis angenehmer.
Eignet sich die doggy Stellung für Analsex?
Ja, viele finden gerade die doggy Stellung für analen Sex besonders angenehm, weil sie natürlichen Zugang ermöglicht und die empfangende Person das Tempo mitbestimmen kann. Nutzt viel mehr Gleitgel, als ihr zuerst denkt, startet langsam und bleibt in ständigem Kontakt. Bei Schmerzen: sofort aufhören, mehr Gleitmittel verwenden oder eine andere Stellung wählen.
Wie kann ich in der doggy Stellung für mehr Intimität sorgen?
Intimität braucht keinen Blickkontakt. Der aktive Partner kann sich nach vorne lehnen und den Rücken oder die Schultern küssen, die Arme um die empfangende Person legen oder gemeinsam die Hände halten. Besonders wichtig ist das Sprechen miteinander – sagt euch, was euch gefällt oder wonach ihr euch sehnt. Viele nutzen einen Spiegel, um sich trotzdem in die Augen sehen zu können.
Was, wenn ich mich unwohl fühle, von hinten angesehen zu werden?
Körperliche Unsicherheiten sind ganz normal. Vergiss nicht: Dein Partner hat sich für dich entschieden, weil er dich attraktiv findet! Wenn du dich mit voller Sichtbarkeit noch nicht wohlfühlst, starte mit gedämpftem Licht, trag anfangs teilweise Kleidung oder probier den seitlichen Einstieg, wo weniger direkt zu sehen ist. Je mehr Erfahrung du sammelst, desto entspannter wirst du meist mit der doggy Stellung.
Geht die doggy Stellung auch bei kräftigerem Körperbau?
Auf jeden Fall! Die doggy Stellung eignet sich besonders gut für verschiedene Körperformen. Mit stabilen Kissen, speziellen Keilen oder Möbelstücken kannst du den Winkel individuell anpassen und Belastung reduzieren. Die stehende Variante funktioniert super, da sie den Druck auf die Knie wegnimmt. Auch der Seiteneinstieg ist eine bequeme Alternative. Jeder Körper ist einzigartig – probiert gemeinsam aus, was für euch am besten funktioniert!
Fazit: Warum die doggy Stellung immer ein Abenteuer wert ist
Die doggy Stellung ist aus gutem Grund ein echter Dauerbrenner im Schlafzimmer: Sie bietet unzählige Möglichkeiten, intensive Empfindungen und kann an jeden Körper und jede Vorliebe angepasst werden. Egal, ob du es klassisch oder abwechslungsreich magst, der Schlüssel zu echtem Genuss liegt immer in eurer Kommunikation, eurem Wohlgefühl und gegenseitiger Lust.
Gönnt euch die Zeit, gemeinsam herauszufinden, was euch am meisten Spaß macht. Spielt mit den Winkeln, probiert neue Variationen, nutzt unterstützende Accessoires und habt keine Scheu davor, auch mal etwas völlig Neues auszuprobieren. Achtet immer auf das Wohlbefinden von euch beiden – dann wird aus der doggy Stellung nicht nur eine Technik, sondern euer ganz persönliches Lustabenteuer.
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